EKOenergie fördert 3 Solarenergie-Projekte in Südkamerun

EKOenergies Klimafonds hat 18.000€ für Solaranlagen in Kamerun gespendet.

Im Sommer 2015 werden die schweizer Organisation Solafrica und ihre lokalen Partner Photovoltaikanlagen auf drei Schulen in Südkamerun installieren (in den Städten Ngola Bantoue, Nomedjoh und Ebolakounou).

Solafrica, ein Ableger von Greenpeace Schweiz, leitet Projekte in Kenia und Kamerun um erneuerbare Energien und effiziente Energietechnologien zu verbreiten. Ihr Fokus liegt dabei auf der Ausbildung von Fachkräften sowie der Entwicklung gemeinschaftsbasiert Solarunternehmen.

Das Ziel von Solafrica ist es, das Ziel von Solafrica ist es, das Leben der Menschen durch das
Anbieten von nachhaltigen Energielösungen zu verbessern. Schulen ohne Strom verwenden meistens Kerosinlampen. Diese benötigen nicht nur fossile Brennstoffe, sondern sind zusätzlich teuer. Außerdem erzeugen sie minderwertiges Licht, stellen eine Brandgefahr dar und produzieren gefährlichen Rauch. Solarenergie bietet eine nachhaltige und bezahlbare unabhängige Lösung für ländliche Gemeinden in Afrika. Sie schützt das Klima und verbessert die Lebensbedingungen in den Gemeinden erheblich und treibt gleichzeitig die soziale und ökonomische Entwicklung an.

Solafrica arbeitet eng mit lokalen Organisationen zusammen. Einer dieser lokalen Partner ist Association Jeunesse Verte du Cameroun (AJVC): eine kamerunische NRO aus jungen Menschen, die sich engagieren für nachhaltige Entwicklung und Waldschutz.

Das Projekt ist Teil der Klima-Karawane. Dieses ist ein dauerhaftes Projekt mit dem Ziel das Konzept der erneuerbare Energien zu verbreiten und den Regenwald zu schützen im Kongobecken.

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